Rebecca fühlt sich nachdenklich

free pixabay.com woman-1148923_1280

Vor kurzem hab ich mir eine Gesprächsrunde angesehen, in der Leute aus der Entertainment-Szene über die positiven und negativen Erfahrungen im Internet parlierten.

Mir fiel extrem auf, wie viele Anglizismen benutzt wurden, kaum ein Satz kam ohne Wörter wie nice, fame, hate ect aus. Irgendwann war ich davon ein wenig genervt, und kam nicht umhin, mich zu fragen, ob ich nicht echt zu alt für den Scheiß bin.
Klar, in meiner Jugend (fuck! Ja, auch ich bin alt! 😉) war es auch schon in, Begriffe wie cool, okay oder crazy zu benutzen. Sprache befindet sich stetig im Wandel, Altes geht, Neues kommt, manchmal wird Altes wieder ‚hip‘.

Übertreibt es die Jugend womöglich mit der Aufnahme vieler englischer oder auch arabischer Begriffe (Worte wie Babo zb) in den modernen Wortschatz? Es ist gesellschaftlich vollkommen akzeptiert, die Jugend ist halt so, jedes Jahr kürt irgendeine Institution das Jugendwort des Jahres. Ich selbst merke ja auch, dass es für gewisse Begriffe praktisch kein deutsches Wort mehr gibt. Das stört aber, glaub ich, keinen.

Wenn Sprache sich seit dem Anbeginn derselben sich stetig wandelt, warum haben manche dann so ein Riesenproblem damit, dass manche Bevölkerungsgruppen oder Ethnien sich von ach so lieb gewonnenen Sprachgewohnheiten diskriminiert fühlen!?
Negerkuss.. Wie kann man sooo einen niedlichen Begriff den armen Kindern wegnehmen?!

Zigeunersosse…. Also, das geht zu weit! Des hat man scho immer so gesagt!
Ja, warum auch, fühlen sich doch bloss Minderheiten ein bisschen ans Bein gepinkelt…
Ich hab im Zuge einer solchen Diskussion mal jemandem vorgeschlagen, dass es dann doch auch nicht so tragisch wäre, wenn man uns permanent als Nazis bezeichnen sollte. Hat doch auch schon fast 100jährige Tradition, und wir Deutschen sind doch eh alle gleich (was der Begriff meiner Meinung nach impliziert). Ist für viele vielleicht auch schon ein lieb gewordenes Wort, genau wie der Drecks-Ossi, Scheiß-Wessi oder der Saupreiß…
Nur, weil viele Begriffe in unserem Sprachgebrauch heimisch sind, heisst das nicht, dass sie für immer und ewig in Stein gemeisselt sind, und weiterhin so benutzt werden müssen oder sollten.

Kein anständiger Mensch würde einen Schwarzen als N.. ger bezeichnen oder einen Juden als Untermenschen. Wohl gemerkt: ANSTÄNDIGE Menschen!

Für rassistische, dumme Idioten kann ich natürlich nicht sprechen. Aber es sind nicht mal solche Deppen, die sich darüber muckieren, sondern Otto Normalverbraucher….

Sad but true.

Eure Rebecca R.

Imagefilm Stadtbibliothek Leer | FSJ-Projekt 2021

Heute präsentieren wir euch aufgeregt das FSJ-Projekt von unserer (noch) Freiwilligen, welche dieses Jahr ein Freiwilliges-Soziales-Jahr in unserer Einrichtung ausgeübt hat.
Dazu gehört es sich auch, ein abschließendes Projekt zu absolvieren, weshalb wir jedes Jahr aufs Neue überrascht werden mit kreativen, wie auch schönen Ideen. Dieses Mal handelt es sich um einen Imagefilm, welcher die Jugendabteilung in den Augen der Jugendlichen widerspiegeln soll. Er behandelt unter anderem auch die Möglichkeiten, welche die jetzigen Generationen in der Bibliothek haben – und, dass sie so viel mehr ist als man auf den ersten Blick erahnen mag. Wir bedanken uns bei allen Schauspieler*innen und der Besatzung hinter der Kamera, für diese tolle Unterstützung und freiwillige Hilfe.

 

Ein großes Dankeschön gilt natürlich auch unserer Freiwilligen, welche die Idee für dieses Projekt, es angeleitet und umgesetzt hatte. Wir hoffen euch gefällt dieser Film und wir freuen uns natürlich auf einen Daumen nach oben! Besucht doch gerne unsere Homepage und erfahrt noch mehr über unsere Stadtbibliothek und folgt uns gerne auf Instagram.
FSJ 20/21: @Emily.Mariina

ASB Landesverband entsendet Kräfte in das Katastrophengebiet an die Ahr – Auch Kräfte des ASB Leer vor Ort.

ASB Landesverband entsendet Kräfte in das Katastrophengebiet an die Ahr – Auch Kräfte des ASB Leer vor Ort.

Die Samariter*innen aus Niedersachsen befanden sich seit letztem Mittwoch in Bad Neuenahr – Ahrweiler im Einsatz. Das malerische Weinbaugebiet erschien von dort, wo die Einsatzkräfte ihr Lager bezogen hatten sehr idyllisch, doch direkt in der Altstadt von Ahrweiler zeigte sich ein Bild des Grauens.

Beeindruckt von den weitreichenden Zerstörungen, die die Ahr während der Sturzflut hinterlassen hatte, gingen die Samariter*innen zur psychosozialen Betreuung mit ausgebildeten Einsatzkräften ins Einsatzgebiet. Aber auch für das sanitätsmedizinische Personal gab es alle Hände voll zu tun. Kleine Wunden der zahlreichen privaten Aufräumhelfer wollten versorgt werden und auch Tetanusschutzimpfungen wurden vor Ort aufgefrischt. Ferner verteilten die ASBler FFP-2-Masken und Schutzbrillen gegen die Staubentwicklung, die sich durch die trocknenden Schlammmassen entwickelt hatten. Auch Medikamente und weitere Hilfen organisierten die niedersächsischen Helfer, hier vor allem für die ältere Bevölkerung.

Der Leiter der Leerer Samariter vor Ort, Michael Hess, berichtet, dass die Schäden an Infrastruktur und Gebäuden unglaublich sind: „Dieser Einsatz war eine Herausforderung. Die Zerstörungen um Ahrweiler haben in der Innenstadt ein unfassbares Ausmaß. Aber ich bin fasziniert über die Menschen vor Ort, die einfach so tapfer anpacken, um ihre Heimat zu reparieren. Und ich bin dankbar (glücklich), dass wir ein wenig dabei helfen konnten.“

Der ASB-Landesverband Niedersachsen war mit einem sogenannten „Betreuungsplatz 500“ vor Ort und setzte bis zum 01. August insgesamt rund 144 Einsatzkräfte ein.

 

QUELLE: Clemens-Christian Stummeyer

Referat 1
ASB Landesverband Niedersachsen
Bevölkerungsschutz/ Rettungsdienst/Fahrdienst/ Breitenausbildung

⚠️Ostfrieslands Helfer*innen im Einsatz

ASB on Tour
Durch die Hochwasser-Katastrophe sind weite Teile des Landkreises Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) massiv zerstört und teilweise immer noch von der Außenwelt abgeschnitten. 🚨
Seit Mittwoch früh sind 9 unserer Helferinnen und Helfer als Teil des Niedersächsischen ASB Landeseinsatzzuges auf dem Weg in das Krisengebiet. 🚑🚑🚑🚑🚑
Die Einsatzaufträge werden tagesaktuell durch die Technische Einsatzleitung vor Ort vergeben und können u.a. die folgenden sein:
– Einbindung in den örtlichen Rettungsdienst
– Betreuungsmaßnahmen bei freiwilligen Helfern
– Kontaktaufnahme zu freiwilligen Helfern im Rahmen der Psychosozialen Notfallvorsorge
– Sanitätsdienstliche Absicherung von Einsatzkräften
– Stellung und Besetzung von Sanitätsstationen
Die freiwilligen Helfer wurden von Ihren Arbeitgebern freigestellt und werden bis Anfang nächste Woche im Einsatz sein. Hier sind auch acht ASB Helferinnen und Helfer aus dem Landkreis Leer , des ASB Stützpunk Neukamperfehn im Einsatzgebiet.

Hochwasser Deutschland: Spendenkonto

Hochwasser in Deutschland_AWO Mittelrhein_Mommer.jpg

Unwetter haben in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz große Schäden angerichtet. Ganze Ortsteile sind überschwemmt und viele Häuser eingestürzt. Zahlreiche Menschen werden vermisst oder haben ihr Leben verloren.

Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen, leistet vor Ort Nothilfe. Einsatzkräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser Hilfsdienstes unterstützen die Menschen mit medizinischer Versorgung, Evakuierungen, Lebensmitteln und Notunterkünften.

Für den Einsatz der Hilfsorganisationen bitten wir um Spenden. Durch die Schaltung unseres Spendenkontos auf Ihrer Website leisten Sie einen wertvollen Beitrag, um den vom Unwetter betroffenen Menschen zu helfen!

Spendeninformation:

Aktion Deutschland Hilft
Stichwort: Hochwasser Deutschland
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)
Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Suez Canal blockiert

gestern ist das Containerschiff „Ever Given“ bei starken Winden und einem Sandsturm wahrscheinlich durch einen techn.Defekt im Suez Canal auf Grund gelaufen und hat sich quer gestellt(siehe Bild) und blockiert damit den gesamten Kanal. Alle Bemühungen mit zahlreichen Schleppern das Schiff frei zu bekommen sind bisher gescheitert. „Suez Canal blockiert“ weiterlesen

Euer gemaltes „Klassen-Selfie“ fliegt in den Weltraum!

Im Herbst 2021 soll der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer zur Internationalen Raumstation ISS starten. Und Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland können mitfliegen – und zwar in Form eines gemalten „Klassen-Selfies“! Denn darum geht es bei unserem großen Schulwettbewerb „Hand in Hand um die Welt“, an dem Grundschulkinder ab der 3. Klasse teilnehmen können. „Euer gemaltes „Klassen-Selfie“ fliegt in den Weltraum!“ weiterlesen