AIDAnova auf Kiel gelegt

Neues LNG-Kreuzfahrtschiff nimmt Formen an. Auf diesem Schiff wird die Carnival Corporation erstmalig konsequent Erdgas als umweltfreundlichen und emissionsreduzierenden Treibstoff einsetzen.

Papenburg, 6. September 2017 – Der erste Block des neuen Kreuzfahrtschiffs AIDAnova (S. 696) für die Reederei AIDA Cruises wurde jetzt auf Kiel gelegt. Den traditionellen Glückscent unter den ersten von insgesamt 90 Blöcken legten die beiden Auszubildenden Louisa Tröbner (AIDA Cruises) und Martin de Boer (MEYER WERFT). Weiterlesen

Jubiläums-Ausgabe vor der AIDAnova auf dem Gelände der Meyer Werft

Papenburg. Das beliebte NDR 2 Papenburg-Festival steigt am Samstag, 9. September, zum 9. Mal auf dem Gelände der Meyer Werft. Schon heute, so früh wie nie zuvor, steht fest, dass es bereits im kommenden Jahr eine Neuauflage geben wird. Das 10. NDR 2 Papenburg-Festival findet am Samstag, 1. September 2018, vor der prächtigen Kulisse der AIDAnova statt. Darauf einigten sich die Meyer Werft, Veranstalter Hannover Concerts, die Verantwortlichen der AIDA Cruises und NDR 2.

Tickets für das Jubiläums-Festival sind bereits ab nächster Woche erhältlich. Der Vorverkauf startet am Donnerstag, 15. September, mit einem exklusiven Presale über eventim.de. Ab Montag, 18. September, sind dann auch Eintrittskarten im allgemeinen Vorverkauf erhältlich. Das Ticket kostet € 34 inklusive Gebühren. Weiterlesen

Schüler aus Niedersachsen besuchen ein englisches College in den Herbstferien!

Der Dt./Engl. Freundschaftsclub e.V. begleitet seit 1986 Schüler ab 13 Jahren beim Besuch eines englischen Colleges. Der nächste Kurs in Torquay findet in der Zeit vom 30.09. – 15.10. statt. Die Jugendlichen werden von deutschen Betreuern auf der Anreise und in England begleitet. Freundliche und sorgfältig ausgewählte Gastfamilien sorgen für das Wohlbefinden und bieten ein zu Hause auf Zeit. Weiterlesen

Lies: „Nach 44 Jahren werden wieder Personenzüge fahren“ – Reaktivierung Bahnstrecke Neuenhaus – Bad Bentheim

Bauarbeiten an Bahnstrecke Neuenhaus – Bad Bentheim beginnen:

Lies: „Nach 44 Jahren werden wieder Personenzüge fahren“

Großer Bahnhof auf der Bahnstrecke Neuenhaus – Bad Bentheim: Verkehrsminister Olaf Lies gab heute den Startschuss für die Bauarbeiten zur Strecken-Reaktivierung. Die vorhandene Strecken-Infrastruktur wird für den Personenverkehr mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h ertüchtigt. „Damit werden nach 44 Jahren wieder Personenzüge zwischen Neuenhaus und Bad Bentheim unterwegs sein und Nordhorn bekommt endlich wieder einen Bahnanschluss“, freute sich Verkehrsminister Olaf Lies. In Bad Bentheim überreichte Lies heute dem Vorstand der Bentheimer Eisenbahn AG, Joachim Berends, den entsprechenden Verkehrsvertrag. Darin beauftragt die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) die Bentheimer Eisenbahn AG für zunächst drei Jahre mit dem Betrieb. Die ersten Personenzüge sollen Ende 2018 wieder auf der Strecke fahren.

Verkehrsminister Olaf Lies: „Wir haben Wort gehalten und sorgen mit unserem Reaktivierungsprogramm für einen besseren Schienenpersonennahverkehr im Land. Ich freue mich sehr, dass von unserer landesweiten Kampagne auch der Westen des Landes profitiert.”

Die Fahrzeit zwischen Bad Bentheim und Neuenhaus soll rund 30 Minuten betragen. Die Züge sollen an allen Wochentagen ganztägig im Stundentakt fahren und gut an das SPNV- und Bus-Netz angeschlossen sein. Ergänzt wird die Strecken-Reaktivierung durch umfangreiche Aus- und Umbauarbeiten an den Bahnhöfen in Bad Bentheim und Neuenhaus und eine Erweiterung der Werkstattkapazitäten der Bentheimer Eisenbahn AG.  Die Bahnstrecke führt von Bad Bentheim über Nordhorn bis Neuenhaus und hat eine Länge von 28 Kilometern. Im Einzugsgebiet der Strecke leben rund 93.000 Einwohner. Zurzeit fahren nur Güterzüge auf der Strecke. Busse verbinden Neuenhaus mit Bad Bentheim. Dieses Vorhaben ist nach der Strecke Einbeck-Salzderhelden – Einbeck-Mitte die zweite Streckenreaktivierung, die die Landesregierung auf den Weg bringt.

Die Kosten für die Reaktivierung der Strecke belaufen sich auf rund 19,6 Millionen Euro. Das Land übernimmt 75 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, den Rest finanzieren die Bentheimer Eisenbahn und die Kommunen.

Hintergrund: Das Vorhaben zur Reaktivierung von Bahnstrecken für den Schienenpersonennahverkehr war ein zentrales Vorhaben der Landesregierung. In einem vom Verkehrsministerium initiierten und von einem Lenkungskreis begleiteten mehrstufigen Auswahlprozess wurde 2014 beschlossen, neben der Bahnstecke Neuenhaus – Bad Bentheim auch die Strecken Einbeck-Mitte – Einbeck-Salzderhelden und Salzgitter-Lebenstedt – Salzgitter-Fredenberg zu reaktivieren.

Zuvor waren alle Strecken eingehend untersucht worden. Folgende Kriterien waren ausschlaggebend für die Beurteilung:

  1. Verkehrspotential (Berufspendler, Touristische Attraktivität, Bevölkerungsentwicklung, heutiges ÖPNV-Angebot)
  2. Konkurrenzsituation (z.B. Lage der Haltestellen, Straßen)
  3. Ziele der Raumordnung (z.B. Anbindung Mittelzentren, Stärkung von Siedlungsachsen, Nutzung Güterverkehr)
  4. Nachhaltige Mobilität (z.B. Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf Schiene; Verbesserung der Erreichbarkeit im ÖPNV)
  5. Kosten (Investitionskosten; Folgekosten)

Die Streckenreaktivierungen in der Grafschaft Bentheim und in Einbeck befinden sich inzwischen in der konkreten Umsetzung. In Salzgitter hat der Regionalverband Großraum Braunschweig in Abstimmung mit der Stadt Salzgitter entschieden, die Reaktivierung zunächst nicht weiterzuverfolgen. Die Strecke Buchholz – Maschen – Hamburg-Harburg hat bei der Standardisierten Bewertung ebenfalls einen positiven Wert erzielt. Allerdings gibt es auf der Strecke aufgrund der hohen Auslastung insbesondere durch Güterzüge derzeit fahrplantechnisch nicht die Möglichkeit zusätzlich auch Personenzüge verkehren zu lassen. Im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans sind zusätzliche Ausbaumaßnahmen für den Bahnknoten Hamburg vorgesehen, sodass nach dem Infrastrukturausbau durch die Deutsche Bahn die Reaktivierung dieser Strecke weiterverfolgt werden kann.

 

Diese Pressemitteilung wird an alle Landtagsfraktionen des niedersächsischen Landtages als Information versandt.

World Dream an der Ausrüstungspier ©Meyer Werft Papenburg

Safety First vor der „World Dream“

Neue Sicherheitsbestimmungen für das Musikfestival-Wochenende in Papenburg / Park & Ride nutzen / Noch Tickets für Udo erhältlich

Papenburg. Die Vorbereitungen für das Udo Lindenberg-Konzert am Freitag, 8. September, und das NDR 2 Papenburg Festival am Samstag, 9. September, auf dem Gelände der Meyer Werft befinden sich in der heißesten Phase. Am Montag beginnen für die beiden Top-Events vor dem neuen Kreuzfahrtschiff „World Dream“ die Aufbauarbeiten. Unterdessen weist Veranstalter Hannover Concerts auf verstärkte Sicherheitsbedingungen, eine neue Einlass- und die Verkehrssituation hin. Weiterlesen

Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft

Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ macht Jugendliche klar zur Rohstoffwende

Landkreis Emsland, 28.08.–06.09.2017: Wir leben in konsumorientierten Zeiten. Wir kaufen viel, verbrauchen viel und werfen eine Menge weg. Der folgenschwere Effekt: Rohstoffe werden knapp. Dabei wäre es einfach, aus den vermeintlich nutzlosen Abfällen wieder wertvolle Sekundärrohstoffe zu gewinnen. Ziel der Lightcycle Rohstoffwochen ist es nicht nur, die wertvollen Schätze, die in jeder Kommune, in Gebäuden, im Boden, in Schubladen und Kellern oder im Hausmüll verborgen sind, zu bewahren und zu verwerten. „Wir wollen vor allem jungen Menschen begreifbar machen, welche Rohstoffe in ausgedienten Elektrogeräten schlummern und wie entscheidend ihr eigenes Konsumverhalten die Zukunft unserer Erde prägt“, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle, Förderer und Initiator.

 

Die bundesweite Bildungsinitiative wendet sich vor allem an Jugendliche aller Schularten der Sekundarstufe. Sie besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernbausteinen, die das neu erworbene Wissen nachhaltig verankern sollen. Re- think, Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-form, Re-act, Re-pair, Re-cycle lautet die Botschaft. Die Lightcycle Rohstoffwochen stehen unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Staatministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf und werden unterstützt vom Umweltbundesamt. „Wir brauchen eine Rohstoffwende, um unseren Lebensstandard für die kommenden Generationen zu bewahren. Die Rohstoffwende gelingt nur, wenn wir die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient nutzen und die Wertstoffrückgewinnung intensivieren. Dafür wollen wir gerade junge Menschen sensibilisieren. Die Bildungsinitiative bringt ihnen die Bedeutung des effektiven Einsatzes von Rohstoffen nahe und ist damit eine wichtige Investition in die Zukunft“, so die Schirmherrin.

 

Im Mittelpunkt der Initiative steht die, als UN-Dekade-Projekt ‚Bildung zur nachhaltigen Entwicklung‘ 2013/14 ausgezeichnete, mobile Unterrichtseinheit ‚Germanwatch Rohstoffexpedition‘. 2015 ist sie zudem vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, einem Beratungsgremium der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen, als Werkstatt N-Projekt 2015 anerkannt worden. Erfahrene Umweltpädagogen kommen direkt ins Klassenzimmer und gehen mit den Jugendlichen auf eine spannende weltweite Spurensuche nach Rohstoffen. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar. Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern von ‚Geoscopia Umweltbildung‘ erleben und erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen. Gemeinsam erarbeiten sie Handlungs- optionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können.

 

Zur optimalen Vorbereitung erhalten die teilnehmenden Klassen im Vorfeld eine Vorbereitungsmappe mit Arbeitsblättern, Filmen und Literaturtipps.
Mehr Informationen unter : www.lightcycle.de/verbraucher/rohstoffwochen

 

Kontakt:
Sarah Hillebrand, Bildungsreferentin/Projektleitung
i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte
Tel. +49 (0) 89 892676-16
E-Mail: presse@iibk.eu
rohstoffwochen@iibk.eu

Einladung zu einer spannenden Spurensuche nach verborgenen Rohstoffen.

Die Umweltbildungsinitiative zu den “Lightcycle Rohstoffwochen” ist diese Woche im Emsland unterwegs, und zwar im Gymnasium Werlte, der Schule am Schloss
Sögel und in der Oberschule Lathen.
Wir möchten Sie noch einmal einladen an den Veranstaltungen teilzunehmen und sich selbst ein Bild zu machen. Weiterlesen

Studie: Kaum Kreativität bei Junggesellenabschieden

Hamburg, 31. August 2017Der Junggesellenabschied wird häufig als letzte Möglichkeit gesehen, in „Freiheit“ noch einmal richtig feiern zu gehen. Es verwundert daher wenig, dass hierbei manchmal gewisse Grenzen überschritten werden. Eine Studie untersucht jetzt die Vorlieben und Vorstellungen der Deutschen zum Thema Junggesellenabschiede. Weiterlesen

Neue Kfz-Regionalklassen Niedersachsen, Bremen und Hamburg

Niedersachsen: Weiterhin günstige Regionalklassen in der Kfz-Versicherung

Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. Für die Autofahrer in Niedersachsen bleibt es auch im kommenden Jahr bei überwiegend günstigen Einstufungen: In der Kfz-Haftpflichtversicherung gelten für 31 der 47 niedersächsischen Zulassungsbezirke bzw. für 70 Prozent der Autofahrer weiterhin die niedrigsten Regionalklassen 1 und 2. In der Vollkaskoversicherung gelten diese niedrigen Klassen sogar für 36 Bezirke bzw. fast 80 Prozent der Versicherten.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich in der Kfz-Haftpflichtversicherung für neun Bezirke die Einstufungen erhöht, unter anderem in Wolfsburg, Oldenburg, Braunschweig und Celle. Günstigere Regionalklassen gelten künftig in Lüneburg und Cloppenburg. In der Kaskoversicherung bleibt für vier von fünf Versicherten alles beim Alten, für den Rest ergeben sich überwiegend höhere Einstufungen: Für jeweils sieben Bezirke verschlechtern sich die Klassen in der Voll- oder Teilkaskoversicherung, nur Göttingen und Wolfsburg erreichen bessere Regionalklassen. Weiterlesen